UNSERE LEISTUNGEN

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GESUNDENUNTERSUCHUNG

Alle in Öster­reich leben­den Per­so­nen haben ab dem voll­ende­ten 19. Lebens­jahr 1x im Jahr Anspruch auf eine kos­ten­lo­se Vor­sor­ge- bzw. Gesun­den­un­ter­su­chung. Durch die­se Unter­su­chung sol­len Risi­ko­fak­to­ren und Früh­sta­di­en von häu­fi­gen Erkran­kun­gen, wie zum Bei­spiel Blut­hoch­druck oder Dia­be­tes Mel­li­tus II erfasst wer­den.

 

Wei­te­re Schwer­punk­te der Unter­su­chung sind:

  • Herz-Kreis­lauf­sys­tem: Blut­hoch­druck, Schlag­an­fall, Herz­in­farkt, Rau­cher­bein
  • Stoff­wech­sel­er­kran­kun­gen: Fett­stoff­wech­sel­stö­run­gen, Gicht, Zucker­krank­heit
  • Krebs­er­kran­kun­gen: Magen, Darm, Haut, Harn­bla­se, Brust, Pro­sta­ta, uvm.
  • Blut­test: Blut­fet­te, Blut­zu­cker, Cho­le­ste­rin­wer­te, Leber­wer­te, Blut­bild, …
  • Harn­un­ter­su­chung: 6 Para­me­ter
  • Stuhl­un­ter­su­chung: ab dem 50. Lebens­jahr

Ablauf der Gesun­den­un­ter­su­chung: Blut­ab­nah­me in der Ordi­na­ti­on oder auf Wunsch bei Ihnen zu Hau­se, Aus­wer­tung im Fach­la­bor (1–2 Tage), kör­per­li­che Unter­su­chung, Gespräch zur Erhe­bung rele­van­ter gesund­heit­li­cher Pro­ble­me, Befund­be­spre­chung, Infor­ma­ti­on über indi­vi­du­el­len Gesund­heits­zu­stand und die bestehen­den Risi­ko­fak­to­ren, The­ra­pie­vor­schlag

OZONTHERAPIE

Her­stel­lung:

Medi­zi­nisch rei­ner Sauer­stoff fließt durch eine hoch­fre­quen­te Ent­la­dungs­kam­mer die sich in einem spe­zi­el­len Gerät befin­det. Bei die­sem Vor­gang wird der Sauer­stoff sozu­sa­gen elek­tri­siert. Sauer­stoff wird dadurch zu einem höher­wer­ti­gen Ener­gie­trä­ger und ist ein Gemisch aus Sauer­stoff (O2) und Ozon (O3). Wir nen­nen das medi­cal Ozon.

Wir­kung im Kör­per:

  • erwei­tert die Gefä­ße
  • reagiert mit unge­sät­tig­ten Fett­säu­ren
  • wirkt gegen schäd­li­che Bak­te­ri­en, Viren, Pil­ze
  • ver­bes­sert die Fließ­ei­gen­schaft des Blu­tes
  • ver­hin­dert bzw. löst Geld­rol­len­bil­dung der Ery­thro­zy­ten
  • ver­bes­sert den Schad­stoff­ab­bau im Kör­per
  • hat güns­ti­gen Ein­fluss auf Blut­zu­cker, Harn­säu­re, Blut­fet­te sowie für den gesam­ten Zell­stoff­wech­sel
  • wirkt gegen Ent­zün­dun­gen
  • bio­lo­gisch – es kommt zu kei­ner Belas­tung von Leber oder Nie­re, wie dies sonst bei diver­sen Medi­ka­men­ten bekannt ist

LABORUNTERSUCHUNG

Labor­un­ter­su­chun­gen zäh­len zu den häu­figs­ten, wich­tigs­ten und schnells­ten dia­gnos­ti­schen Maß­nah­men in der Medi­zin. Hier wer­den neben Blut­un­ter­su­chun­gen auch Kör­per­flüs­sig­kei­ten unter­sucht und Harn- oder Stuhl­un­ter­su­chun­gen durch­ge­führt.

Eini­ge Unter­su­chun­gen kön­nen von mir sofort durch­ge­führt wer­den, ande­re wer­den in einem Fach­la­bor aus­ge­wer­tet. Wir erhal­ten auch hier inner­halb von 24 Stun­den ein Ergeb­nis.

ELEKTROKARDIOGRAMM (EKG)

Das Elek­tro­kar­dio­gramm ist eines der wich­tigs­ten Gerä­te zur Unter­su­chung des Her­zens und damit zur Erken­nung von ver­schie­de­nen Herz­er­kran­kun­gen. Dabei wird zunächst die elek­tri­sche Akti­vi­tät des Her­zens mit­tels Elek­tro­den auf der Haut­ober­flä­che gemes­sen.

Eine Rei­he von Elek­tro­den wer­den dazu an Armen, Bei­nen sowie auf dem Brust­korb ange­bracht und die Span­nun­gen auf einem Moni­tor oder, mit Hil­fe eines Dru­ckers, auf Papier dar­ge­stellt.

LUNGENFUNKTIONSDIAGNOSTIK

Die Mes­sung der Lun­gen­funk­ti­on ist ein wesent­li­cher Bestand­teil in der Abklä­rung ver­schie­de­ner Sym­pto­me, wel­che auf eine mög­li­che Lun­gen­er­kran­kung hin­wei­sen oder wenn, wie zum Bei­spiel bei Rau­chern, ein ent­spre­chen­des Risi­ko einer meist obstruk­ti­ven Lun­gen­er­kran­kung vor­liegt.

Es wer­den hier das Gesamt­fas­sungs­ver­mö­gen der Lun­ge, die Kraft, die auf­ge­bracht wer­den kann, die Luft aus der Lun­ge aus­zu­at­men und auch der Wider­stand der Atem­we­ge gemes­sen, der durch eine Ver­en­gung der Bron­chi­en ver­ur­sacht wird.

Dank der Spi­ro­me­trie kön­nen wir bereits Ver­än­de­run­gen der Lun­ge erken­nen, bevor Beschwer­den auf­tre­ten und damit früh­zei­tig behan­deln.

FÜHRERSCHEINUNTERSUCHUNG

Bevor man in einer Fahr­schu­le die Füh­rer­schein­aus­bil­dung macht, soll­te ein ärzt­li­ches Gut­ach­ten ein­ge­holt wer­den, ob man über­haupt geeig­net ist ein Kraft­fahr­zeug zu len­ken. Die Lenkerberechtigung/den Füh­rer­schein bekommt man nur, wenn man die­se Eig­nung nach­weist und das Gut­ach­ten zum Zeit­punkt der Ertei­lung nicht älter als 18 Mona­te ist. Die Füh­rer­schein­un­ter­su­chung wird durch prak­ti­sche Ärztinnen/Ärzte, die dazu berech­tigt sind, durch­ge­führt und im Zuge der Unter­su­chung wird der Gesund­heits­zu­stand und die Fahr­taug­lich­keit in einem Gut­ach­ten fest­ge­hal­ten. Für die Klas­se D muss zusätz­lich ein ver­kehrs­psy­cho­lo­gi­sches Scree­ning gemacht wer­den. Die gesetz­li­che Rege­lung ist im FSG 8 zu fin­den.

Das Gut­ach­ten nach der Füh­rer­schein­un­ter­su­chung hat „geeig­net“, „bedingt geeig­net“, „beschränkt geeig­net“ oder „nicht geeig­net“ aus­zu­spre­chen.

Kos­ten der Füh­rer­schein­un­ter­su­chung:

  • 35 Euro für die Klas­sen A, B, B+E und F
  • 50 Euro für die Klas­sen C, D, C+E, D+E sowie den Unter­klas­sen C1 und C1+E
  • 130 Euro für ein ver­kehrs­psy­cho­lo­gi­sches Scree­ning (not­wen­dig bei Klas­se D)

BOTOXINJEKTIONEN

Botox (Botu­li­num­to­xin) ist ein von Clos­tri­di­en­bak­te­ri­en gebil­de­tes Pro­te­in, das bei geziel­ter Injek­ti­on eine vor­über­ge­hen­de Blo­ckie­rung der Mus­ku­la­tur oder Drü­sen­zel­len bewirkt. In Fach­be­rei­chen wie Neu­ro­lo­gie, Uro­lo­gie, Augen­heil­kun­de, HNO wird Botu­li­num­to­xin seit Jahr­zehn­ten zur Behand­lung von Mus­kel­er­kran­kun­gen ein­ge­setzt.

In der ästhe­ti­schen Medi­zin wird Botox seit Anfang der 90er-Jah­re sehr erfolg­reich zur Fal­ten­glät­tung ein­ge­setzt. Durch Hem­mung der Erre­gungs­über­tra­gung in den Ner­ven­zel­len wird bei Anwen­dung von Botox eine Ent­span­nung der Mus­ku­la­tur erreicht (4–6 Mona­te). Die all­mäh­li­che Wie­der­her­stel­lung der Mus­kel­funk­ti­on beginnt nach etwa 10–12 Wochen.

Fal­ten­glät­tung mit Botox (und ähn­li­chen Pro­duk­ten). Botu­li­num­to­xin ist beson­ders gut geeig­net für die Fal­ten­glät­tung bestimm­ter Gesichts­fal­ten im obe­ren Gesichts­drit­tel. Botox wird in die­sen Regio­nen zur Glät­tung von Zor­nes­fal­ten, Stirn­fal­ten (Den­ker­fal­ten) und Lach­fal­ten (Krä­hen­fü­ße) ange­wandt.

Botox bei ver­mehr­tem Schwit­zen. Zusätz­lich wird Botox bei einer Über­funk­ti­on der Schweiß­drü­sen vor allem im Ach­sel­be­reich ein­ge­setzt. Ver­mehr­tes Schwit­zen wird dadurch für einen Zeit­raum von 6 bis über 12 Mona­ten ver­mie­den.

REISEMEDIZIN / IMPFUNGEN

Bereits vor Antritt einer Aus­lands­rei­se soll­ten bestimm­te Vor­sichts­maß­nah­men beach­tet wer­den, um sich vor Infek­ti­ons­krank­hei­ten zu schüt­zen. Ein Bera­tungs­ge­spräch soll Ihnen eine umfas­sen­de Infor­ma­ti­on zu den häu­figs­ten Rei­se­er­kran­kun­gen geben, wie man sich davor schützt, über Son­nen­schutz, über Beklei­dung, über Höhe und Kli­ma, über die Rei­se­fä­hig­keit bei ver­schie­de­nen Grund­krank­hei­ten sowie über die Throm­bo­se­ge­fahr auf Flug­rei­sen.

Wei­ters soll ein Impf­pro­gramm erstellt wer­den und eine Zusam­men­stel­lung der wich­tigs­ten Medi­ka­men­te für die Rei­se erfol­gen.

Wich­tig ist, dass Sie recht­zei­tig vor der Abrei­se (ca. 4 Wochen vor Rei­se­an­tritt) erschei­nen und zusätz­lich Impf­aus­wei­se sowie Rei­se­rou­te mit­brin­gen.

IMPFBERATUNG

Die Imp­fung ist eine vor­beu­gen­de Maß­nah­me gegen ver­schie­de­ne Infek­ti­ons­krank­hei­ten und wird des­halb auch Schutz­imp­fung genannt. Sie gehört zu den wich­tigs­ten Fort­schrit­ten in der Medi­zin und ver­leiht einen siche­ren Schutz vor einer Viel­zahl von Erkran­kun­gen.

Es gibt in Öster­reich kei­ne Pflicht­imp­fun­gen, die wich­tigs­ten Imp­fun­gen wer­den jedoch von der Gesund­heits­be­hör­de emp­foh­len.

Imp­fun­gen sind grund­sätz­lich immer und unab­hän­gig vom Alter zu emp­feh­len, bei Babys, Klein­kin­dern und Kin­dern sogar drin­gend. Aber auch bei Erwach­se­nen soll der im Kin­des­al­ter erwor­be­ne Impf­schutz regel­mä­ßig auf­ge­frischt wer­den.

LINKS

www.influenza.at
wwwnc.cdc.gov
www.reisemed.at
www.istm.org

ARBEITSMEDIZIN

Die Arbeits­me­di­zin ist jener Bereich der Medi­zin, der sich mit den am Arbeits­platz ent­ste­hen­den Krank­hei­ten befasst.

Sie ist eine prä­ven­ti­ve Dis­zi­plin im Rah­men des Arbeit­neh­mer­schut­zes. Zeit­ge­mä­ße Arbeits­me­di­zin nimmt Ein­fluss auf den Arbeits­platz und die Arbeits­vor­gän­ge und zielt auf die Ver­bes­se­rung der Arbeits­be­din­gun­gen, um Krank­hei­ten zu ver­mei­den.

Die Arbeits­me­di­zi­ner besich­ti­gen dazu regel­mä­ßig die Arbeits­stät­te, ste­hen in lau­fen­dem Kon­takt mit allen Betrof­fe­nen und arbei­ten mit der Sicher­heits­fach­kraft und ande­ren Fach­leu­ten eng zusam­men.

LINK

www.arbeitsinspektion.gv.at

Kryolipolyse

Kryo­li­po­ly­se ist eine kos­me­ti­sche Käl­te­an­wen­dung, die Fett­ge­we­be ver­min­dern soll. Es han­delt sich um eine nicht-inva­si­ve Tech­nik, bei der eine Fett­stel­le etwa eine Stun­de lang unter­kühlt wird. Es gibt ver­schie­de­nen Metho­den: Die Haut wird ein­ge­saugt oder durch Plat­ten punk­tu­ell gekühlt. Das Kryost­he­tik Sys­tem bie­tet völ­lig neue Mög­lich­kei­ten in der Behand­lung von uner­wünsch­ten Fett­de­pots.

Es ist seit lan­gem bekannt, dass Fett­zel­len bei einer Tem­pe­ra­tur von unter 7°C geschä­digt wer­den. Die­ser Pro­zess wird Kryo­li­po­ly­se genannt. Dabei wer­den Fett­zel­len zer­stört und durch einen natür­li­chen Stoff­wech­sel­pro­zess abge­baut und ausgeschieden.Die Behand­lun­gen mit dem Kryost­he­tik sind durch ein opti­mier­tes Tem­pe­ra­tur­pro­fil nahe­zu schmerz­frei. Ein Käl­te-Appli­ka­tor und ein Trans­fervlies in Ver­bin­dung mit einem kon­stan­ten Vaku­um gewähr­leis­tet einen gleich­mä­ßi­gen Käl­te­trans­fer zur Haut­ober­flä­che. Damit wird die Fett­schicht, je nach Are­al, 35–70 Minu­ten behan­delt und die Fett­zel­len wer­den dadurch geschä­digt.

Die Ver­stoff­wech­se­lung, der Abbau und das Aus­schei­den der zer­stör­ten Fett­zel­len dau­ert bis zu 4 Mona­ten (je nach­dem wie die Leber und Lymph­sys­tem arbei­tet). Neben­wir­kun­gen sind bis auf eine kurz­fris­tig auf­tre­ten­de Rötung der Haut und leich­te Berüh­rungs­emp­find­lich­keit bis­her nicht bekannt.Mit der Kryost­he­tik-Tech­no­lo­gie wur­de ein Gerät ent­wi­ckelt das den hohen Anfor­de­run­gen an Funk­tio­na­li­tät und ein­fachs­te Bedie­nung gerecht wird.Kryosthetik ist welt­weit das ers­te Gerät, das ohne FCKW und FKW mit einer soli­den deut­schen Kom­pres­sor­tech­no­lo­gie umwelt­freund­lich betrie­ben wird.

Hochdosiertes Vitamin C

Vit­amin C ist für uns Men­schen Lebens­not­wen­dig und an vie­len bio­che­mi­schen Pro­zes­sen im Kör­per betei­ligt. Es schützt uns vor oxi­da­ti­vem Stress und neu­tra­li­siert schäd­li­che Stoff­wech­sel­pro­duk­te. Damit ist es einer unse­rer wich­tigs­ten und meist benö­tig­ten Anti­oxi­dan­ti­en.

So essen­ti­ell und wich­tig die­ses Vit­amin für uns auch ist — Vit­amin C baut sich im Orga­nis­mus schnell ab und kann nicht gut gespei­chert wer­den. Die meis­ten Tie­re besit­zen die Fähig­keit, Vit­amin C im Stoff­wech­sel selbst her­zu­stel­len, wir Men­schen haben die­se Fähig­keit im Lau­fe der Evo­lu­ti­on ver­lo­ren. Daher nei­gen wir dazu, latent unter­ver­sorgt zu sein — und sind somit auf eine regel­mä­ßi­ge Zufuhr von außen ange­wie­sen! Jedoch kann der Orga­nis­mus direkt ins Blut infun­dier­tes Vit­amin wesent­lich leich­ter ver­wer­ten als das oral zuge­führ­te.

Hoch­do­sier­te Infu­sio­nen sind daher ein opti­ma­ler Weg, um einen Man­gel rasch und wir­kungs­voll aus­zu­glei­chen. Anders als bei der Zufuhr über den Magen-Darm-Trakt, wer­den hier deut­lich höhe­re Wirk­spie­gel im Blut erzielt. Nach einer Infu­si­on mit 7,5–15 Gramm Vit­amin C ist der Spie­gel im Blut so hoch, dass alle Gewe­be­ar­ten im Kör­per gut ver­sorgt sind.

Indi­ka­tio­nen:

  • redu­zier­ter Immu­ni­tät: aku­ten und chro­ni­schen Infek­tio­nen (Grip­pe­an­fäl­lig­keit, chro­ni­sche Sinu­si­tis etc.)
  • Her­pes­in­fek­tio­nen
  • chro­ni­schem Eisen- oder Cal­ci­um­man­gel
  • Wund­hei­lungs­stö­run­gen (nach Ope­ra­tio­nen, Deku­bi­tus etc.)
  • Oxi­da­ti­vem Stress (Niko­tin, Pil­le, Strah­lung, Umwelt­be­las­tung etc.)
  • chro­nisch ent­zünd­li­chen Erkran­kun­gen (Rheu­ma, Gicht, Arthri­tis, Gelenks­schmer­zen etc.)
  • Auf­nah­me­stö­run­gen durch Darm­er­kran­kun­gen (Zölia­kie, Leaky Gut etc.)
  • chro­ni­schen Erschöp­fungs­zu­stän­den (phy­si­scher und psy­chi­scher Stress, Fati­gue Syn­drom, Bur­nout oder Depres­sio­nen)
  • Krebs­the­ra­pie

Patientenverfügung

Mit einer Pati­en­ten­ver­fü­gung wird eine bestimm­te medi­zi­ni­sche­Be­hand­lung vor­weg abge­lehnt. Die­se Erklä­rung soll für den Fall gel­ten, dass sich der Pati­ent nicht mehr wirk­sam äußern kann. Sei es, weil er nicht mehr reden und auch sonst nicht mehr kom­mu­ni­zie­ren kann, sei es, weil er nicht mehr über die not­wen­di­gen geis­ti­gen Fähig­kei­ten ver­fügt.

Es han­delt sich um eine schrift­li­che Wil­lens­er­klä­rung für den Fall, dass man eben die eige­ne Hand­lungs­fä­hig­keit ver­liert oder sich nicht mehr wirk­sam äußern kann.

Kos­ten:

  • Erstel­len einer Pati­en­ten­ver­fü­gung:
    130 €

Dr. Ebner & Part­ner

Moos­stra­ße 15

5020 Salz­burg